2009er Gantenbein Pinot Noir || Bündner Herrschaft – Schweiz

10 Punkte die mir beim Genuss dieses Weines durch Kopf gehen

  1. Ich tu mich schwer mit dem Preis-Leistungsverhältnis. 90 Euro Listenpreis ist jenseits dessen was ich normalerweise in meinen Einkaufskorb lege
  2. Ich finde es sagenhaft wenn Kollegen so viel Geld für ihre Produkte bekommen
  3. Ich hatte zu keiner Sekunde den Eindruck das der Wein nur für Verkostungszwecke produziert wurde, wie es ja mittlerweile das Schicksal vieler Burgundertrauben ist.
  4. Meine Erwartungen wurden vollends erfüllt, ich bin schon der Meinung das dieser Wein durchaus den regionalen Charakter der Bündner Herrschaft spiegelt und nicht einer globalen Stilistik folgt
  5. Mir gefällt besonders gut der Druck auf den Gaumen den dieser Wein erzeugt. Man spürt regelrecht wie sich der Geschmack dieses Weines auf einen Punk zu konzentrieren scheint. Das hört sich jetzt zwar nach Blablabla an, aber ich empfinde das bei diesem Wein als extrem bemerkenswert und schön!
  6. Mild, weich und samtig, trotz seiner Jugendpräsentiert sich der Wein mit einer tollen Trinkreife. Es gibt nicht wenige Weingurus die meinen es wäre eine Sünde einen solchen Wein so jung zu trinken, kein Wunder ich sehe das völlig anders. Ich schätze die klare Aromatik eines Burgunders, noch nicht beeinflußt von den Spuren des Alters. Im Gensatz zu anderen Weinen bin ich der Meinung das sie dem zarten Burgunder eher schaden. Das ist halt Geschmacksache!!
  7. Das Etikett des Gantenbein ist an Schlichtheit kaum zu übertreffen, ganz im Gegensatz dazu ist die Flasche schwer, es ist eine 900 g Champagnerflasche, glaube ich zumindest
  8. Die Farbe des Weines leuchtet kräftig mit einem kerngesunden wunderschönen Ziegelrot.
  9. …. warum habe ich nur 2 Flaschen?
  10. Göttinen mögen keine Konkurenz, darum werde ich die nächste Flasche ganz alleine trinken …

Weingut Gantenbein: Webseite | Wikipedia | Qype | snooth | foursquare |

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Ein Stück Erde mit einem Stein drauf

Vor 25 Jahren haben wir meine Mutter beerdigt. Seither besuche ich sie in unregelmäßigen Abständen am Grab. Mal öfter mal weniger, halt ganz wie ich mich danach fühle. Es gab auch schon mal eine Phase da war ich fast 2 Jahre lang nicht dort, dann aber wurde das Verlangen so groß das ich hin mußte wie ein Abhängiger zur Droge.

Dann stehe ich da und erzähle einem Flecken Erde die Dinge die mich bewegen, von meinen Wünschen, Problemen, Freuden und Enttäuschungen.

Tja, das mach ich jetzt schon 25 Jahre so.

Jetzt muß das Grab abgeräumt werden, was mir einen Krampf verursacht denn ich habe keine Ahnung wie ich das handhaben soll. Es ist für mich halt doch mehr als nur eine Stück Erde mit einem Stein drauf, viel mehr.

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Der Hunger in Afrika und was wir damit zu tun haben

Gestorben wird überall gleich. Ob in den somalischen Flüchtlingslagern, den Elendsvierteln von Karachi oder in den Slums von Dhaka, der Todeskampf erfolgt immer in denselben Etappen. Bei unterernährten Kindern setzt der Zerfall nach wenigen Tagen ein. Der Körper braucht erst die Zucker-, dann die Fettreserven auf. Die Kinder werden lethargisch, dann immer dünner. Das Immunsystem bricht zusammen. Durchfälle beschleunigen die Auszehrung. Mundparasiten und Infektionen der Atemwege verursachen schreckliche Schmerzen.

Dann beginnt der Raubbau an den Muskeln. Die Kinder können sich nicht mehr auf den Beinen halten. Ihre Arme baumeln kraftlos am Körper. Ihre Gesichter gleichen Greisen. Dann folgt der Tod.

Die komplette „ungehaltene Rede“ von Jean Ziegler kann online bei sueddeutsche.de nachgelesen werden oder als Video hier weiter unten im Blog oder direkt bei Vimeo und YouTube angeschaut werden. Ich persönlich finde schon das es jeder Mensch lesen bzw sehen sollte.

Die ungehaltene Rede von Jean Ziegler wurde jetzt erst im Dezember 2011 von der Uni Tübingen zu Rede des Jahres 2011 gekürt!

Jean Ziegler: Wikipedia || Facebook ||  right to food || Rede des Jahres 2011 ||

Jean Zieglers abgesagte Eröffnungsrede zu den Salzburger Festspielen from grisei on Vimeo.

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Da habe ich zufällig mit einem Kochlöffel im richtigen Topf gerührt und direkt gewonnen!!!

Wie vom Blitz getroffen war ich, als ich gelesen habe das ich den den Kochlöffelwettbewerb von Arthurs Tochter gewonnen haben soll!

Ich?

Wieder und immer wieder habe ich es durchgelesen, aber erst als ich auf den Link klickte und mich das world wide web auf mein eigenes Blog transportierte war mir klar das ich gewonnen habe.

Ich der nicht einmal einen eigenen Kochlöffel besitzt und sich diesen speziellen Kochlöffel extra bei gumia.de ausleihen mußte um teilnehmen zu können.

Ich, der zu feige war ein gescheites Foto zu machen weil es in der Scala verboten ist zu fotografieren und ich mir schon ein wenig doof vorkam mich dort mit einem Kochlöffel zu zeigen …

Ich, der dann mangels eines gescheiten Fotos einfach eine kurze Geschichte geschrieben hat und ich, der sowieso noch nie was gewonnen hat.

Danksagungen:

Ich sage Danke an die Juroren, die wirklich für eine handfeste Überraschung gesorgt haben.

Ich sage Danke an den Zufallomat der wohl aufgrund der Punktegleichheit den Sieger meiner Kategorie per Zufallsgenerator bestimmen durfte.

Ich sage Danke an die vielen Teilnehmer die alle mit viel Spass und Freude an diesem Wettbewerb teilgenommen haben.

Ich sage Danke an die punktegleichen Mitbewerber die der Zufallomat leider nicht berücksichtigt hat, das Glück war diesmal auf meiner Seite!! Ich glaube an ausgleichende Gereichtigkeit, darum bin ich mir sicher das euch das Glück an anderer Stelle hold sein wird.

Ich sage ein ganz herzliches Dankeschön an Astrid für diese zauberhafte Idee, ihren Elan und ihren unermüdlichen Einsatz das Kochlöffelevent so umzusetzten wie sie es getan hat!!

.. und natürlich ein Dankeschön an den Verlag Collection Rolf Heyne der jedem Gewinner jeweils ein ganz besonderes Buch zukommen läßt!

Nicht zu vergessen ein ganz großes Dankeschön an meinen lieben Freund Theo der mir seinen Kochlöffel für einige Tage ausgeliehen hat und mir somit erst die Teilnahme am Wettbewerb ermöglichte. Er darf natürlich auf Lebenszeit im gewonnen Tomatenkochbuch schmökern, lesen und blättern.

Und dann wären da ja noch mein Internetprovider der immer dafür sorgt das ich online gehen kann wann immer ich will, die Sonne die tagsüber so schön scheint, die ganze Blogosphäre die die ansonsten so traurige Medienwelt so bunt macht, meinem Hund der immer wacker mit mir wandern geht, und was weiß ich, ich sag einfach mal Dankeschön an jeden und für alles :-)

Lesens- und wissenswertes:

Der Wettbewerb: Auschreibung || Ergebnis || Gewinner Kategorie verrückt, Frau Kampi || Gewinner Kategorie Prominent, Chef Hansen ||  Gewinner Kategorie Weltbekannt, 25cl.de ||

Arthurs Tocher: Blog || Facebook || Twitter || Webseite || Google+ || Youtube ||

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… wo geht es hier zum Bismarckplatz?

Hallo!! Entschuldigung, wo bitte geht es hier zum Bismarckplatz?

Eine Frage die einem in Heidelberg schon mal gestellt werden kann, schliesslich ist es nicht abwegig das sich jemand in der Stadt verläuft.

Aber mich hat heute ein ca 20 jähriges italienisches Mädchen auf dem Wanderparkplatz oberhalb von Gaiberg nach dem Weg zum Bismarkplatz gefragt. Es hat gerade angefangen zu kräftig schneien und sie stand da vor mir wie ein armer Mitleid erregender Tropf. Ihr Deutsch war schlecht und irgendwie habe ich nicht verstanden wie sie sich derart verlaufen konnte. In ihrem Gefasel kamen die Wörter Arbeit, Zeit und Königstuhl vor, ich vermute sie hat irgendwo auf dem Königstuhl gearbeitet und wollte vielleicht ein wenig spazieren gehen und hat sich dann heftig verlaufen.

Es ist ja aber auch egal wie und warum sie dort ankam, ich habe sie jedenfalls die 5 km zur nächsten Bushaltestelle Drei Eichen gefahren und hoffe sie hat dort den richtigen Bus zum Bismarckplatz erwischt!

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Auf Reisen mit dem Kochlöffel von Arthurs Tochter

Ein Löffel geht auf die Reise. Verrückt. Weltbekannt. Prominent.

Astrid hat einen wunderschönen Wettbewerb ausgerufen bei dem ein Kochlöffel auf Reisen gehen darf, per Zufall kam ich in Besitz eines solchen Kochlöffels und habe ihn auf eine kleine Reise mitgenommen. Somit bewerbe ich mich in diesem Kochlöffelwettbewerb für die Kategorien 2 (Kochlöffel an einem berühmten Ort) und Kategorie 4 (Lügengeschichte)

Mein Beitrag zur Kategorie 1
Meine Reise führte nach Italien, in eines der wunderbarsten Häuser Europas, wenn nicht gar der ganzen Welt! Ich und der Kochlöffel besuchten das Teatro alla Scala in Mailand! (Wikipedia) Gemeinsam lauschten wir der Filarmonica della Scala unter der Leitung von Philippe Jordan. Gespielt wurden 2 Stücke von Brahms und Bartok (Programm)

Teatro alla Scala, der Kochlöffel in der Pause

Teatro alla Scala, der Kochlöffel in der Pause

Ich muß gestehen, ich habe mich nicht getraut den Kochlöffel offensiv auszubreiten und darzustellen. Ich habe da wirklich Hemmungen, darum habe ich die Fotos klammheimlich gemacht in der Hoffnung das es niemand sieht :-) Meine weiteren Fotos des Abends in der Scala und mit Kochlöffel finden sich bei Flickr.

Mein Beitrag zur Kategorie 4 – eine Lügengeschichte mit dem Kochlöffel von Arthurs Tochter

Ich habe gerade den Kochlöffel ausgepackt und wollte beginnen einige Aufnahmen dieses kuriosen Küchengerätes in einem der fantastischsten und berühmtesten Opernhäuser dieser Welt zu machen, da geschah das unglaubliche!
Just in dem Moment als der Dirigent sein Orchester zur Ruhe und Konzentration mahnen will und dafür mit dem Taktstock auf sein Dirigentenpult klopfte, konnte jeder Konzertbesucher deutlich hören was da vorne gerade passierte.
Statt einem Tacktacktacktacktack drang ein deutliches, sehr unharmonisches tacktacktackkrrrks an unsere Ohren.
Tatsächlich, der Taktstock des Weltdirigenten war exakt in der Mitte zerbrochen, mit einem hauchfeinen tzzzwinnnnng hörte man wie die Taktstockspitze sanft auf dem Boden aufschlug.
Ein leises raunen ging durch die Menschenmenge, welches sich aber sofort wieder beruhigte, denn jeder wollte sehen wie der Dirigent wohl auf dieses Malheur reagieren würde.
Was wäre wohl das normalste in dieser Situation?
Vielleicht das der Dirigent noch einmal kurz den Konzertsaal verläßt um einen neuen Taktstock zu holen? Oder das er einen Ersatztaktstock aus seinem Dirigentenfrack oder dem Dirigentenpult hervorzaubert? Oder gibt es gar einen Dirigentendiener der flugs den Saal verläßt um aus der Dirigentengarderobe einen neuen Taktstock zu holen?
Klar, irgend wie so etwas ähnliches dachte sich jeder, aber es kam völlig anders …

Der Dirigent drehte sich um, schaute in die Menschenmenge auf den Sitzen, dann schweiften seine Augen weiter entlang den Rängen, immer weiter und weiter – dann blieb sein Blick hängen, gebannt starrte er in eine Richtung – zu mir!!
Der Dirigent fxierte mich, kniff die Augen zusammen und, das war deutlich zu sehen, er atmete schwer. Ich spürte wie langsam aber sicher die 1000 Köpfe der anderen Konzertbesucher dem Blick des Dirigenten folgten und sich zu mir hin drehten um mich ebenfalls anzustarren.
Ich fühlte mich unwohl, sehr unwohl um genau zu sein, ich fühlte mich erwischt, saß ich doch da, vor mir einen Kochlöffel liegend der so gar nichts in dieser Umgebung verloren hat, saß ich doch da mit einer Kamera in der Hand obwohl fotografieren doch strengstens verboten ist in diesem Hause.
Ich spürte wie die Konzertgäste anfingen in Gedanken auf mich zu schimpfen, offensichtlich gaben sie mir spontan die Schuld für das zerbrechen des Taktstockes und den damit verbundenen Unannehmlichkeiten wie der Verzögerung des Konzertbeginnes.
So zerrannen die Sekunden, sie schienen nie enden zu wollen.
Doch dann, dann endlich ging alles ganz schnell.
Der Dirigent rief einige Sätze die ich nicht verstand, kam auf mich zugerannt, instinktiv umklammerte ich meinen Fotoapparat, Angstschweiß trat auf meine Stirn, die um mich herum sitzenden Menschen wichen von mir zurück, offensichtlich erwarteten auch sie ein zusammenstoßen des Dirigenten und mir.
Nach weiteren 10 Sekunden stand der Dirigent vor mir, sagte „Grazie“ griff beherzt zu und rannte zurück an sein Dirigentenpult.
Der ganze Saal entspannte sich, deutlich war das Tacktacktacktacktack zu hören und ein fantastisches Konzert nahm seinen Lauf.
So wurde aus Arthurs Tocher ihrem Kochlöffel ein Taktstock der in einem der schönsten und wohlklingendsten Häuser der Welt den Takt angeben durfte!

Beweisbilder:

Der Dirigent mit dem zum Taktstock umfunktionierten Kochlöffel von Arthurs Tochter

Detailansicht der oberen roten Markierung, in der deutlich zu sehen ist das der Dirigent den Kochlöffel von Arthurs Tochter zum dirigieren nutzt

Bildmaterial (die beiden unteren) von Nicolai Schäfer (Nize) via Wikipedia

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Es war einmal ….



Kettensägenmassaker, originally uploaded by Winzerblog.

…. ein toller Weinberg.
Nach einem Inferno mit Motorsäge, Traktoren, Zangen, Ketten, Schaufeln und vielen anderen Werkzeugen ist inzwischen von den Reben nichts mehr übrig.
Irgendwann findet halt alles einmal ein Ende, wie im richtigen Leben eben!

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Weinheimer Bier

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Wunderbar! Was kann es schöneres geben als im Biergarten einer Brauerei zu sitzen, gut zu essen und eine kleine Bierprobe einzunehmen.
Auf dem Teller Tagliatelle mit Champignons ( € 8;50)  -  sehr fein!!
Dazu eine Bierprobe (€ 3;80) mit den 4 Weinheimer Biersorten Hombre, Hell, Dunkel und Weizen

  • Das Hombre ist ein Bier nach mexikanischem Vorbild, mit Mais eingebraut. Interssanter Geschmack und zur passenden Gelegenheit sicher eine spannende Biervariante.
  • Das Helle ist lecker, feinwürzig und sehr süffig. Da langt man gerne nochmal zu.
  • Das Dunkel ist kräftig würzig, aber ich finde für den Sommer einfach zu kräftig und süß.
  • Das Weizen ist mild, hefig. Cremig mit einem fruchtigen Anklang von Banane.

Die Woinemer Brauerei bietet Rundum gute, feine und bodenständige regionale Braukultur wo ich gerne wieder hingehe!

Links zur Weinheimer Hausbrauerei: Web | Facebook | Qype | foursquare |

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Der Sekt von Gegenüber vom Schloss

Letztlich hat sich mir Gelegenheit geboten einer kleinen Sektpräsentation beizuwohnen die auf einem Weinberg stattfand der genau gegenüber des Heidelberger Schlosses liegt. Die Heidelberger Sonnenseite ob der Bruck, einer der atemberaubendsten Weinlagen Deutschlands, vermutlich Badens wärmster Weinberg und es darf nicht verwundern, die Weine die von dort kommen sind badische Spitzenklasse. OK, ich gebs zu das hört überschwenglich an, aber es stimmt alles und nicht nur weil ich bei der Produktion direkt beteiligt war!

Aber der eigentlich Grund warum ich das hier schreibe war natürlich der Rahmen in dem diese Präsentation stattfand, denn mit Schlossbeleuchtung und anschliessendem Feuerwerk bot sich den Teilnehmern der Sektpräsentation ein spektakuläres Ambiente das man so schnell nicht wieder vergisst. Vor allem Bilder- und Videoportalen auf Flickr und Youtube finden sich viele Spuren dieses Ereignisses in Heidelberg

Weingut Clauer Heidelberg - Sonnenseite Sekt

Der Sekt:
Sekt aus Riesling Brut aus der historischen Weinlage Heidelberger Sonnenseite ob der Bruck vom Heidelberger Weingut Clauer.

Weingut Clauer: Web | Facebook | Internet Weinladen | Weinlage Sonnenseite ob der Bruck

Heidelberger Schlossbeleuchtung: Web | Facebook | Flickr | Qype | Youtube

Schade übrigens das sich bei der Stadt Heidelberg auf der Webseite nichts findet zu diesem Thema und man dieses schöne Event nur Vermarktern überläßt die Pauschalangebote an den Mann bringen wollen.

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Mongozo Bier

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Letztlich besuchten wir ein afrikanisches Restaurant in Heidelberg, bei der Gelegenheit genossen wir auch afrikanisches Bier. Gebraut wird dieses Bier allerdings in Belgien und getrunken wird aus traditionellen Kokosnussschalen aus Plastik :-)

Die Bedienung erklärte uns ausdrücklich das das Aroma beim Mongozo Bier natürlichen Ursprungs ist was uns ermutigte es dann auch zu probieren. Wir bestellten die Biervarianten Mango und Palmnuss. Beides ist trinkbar, wobei das Palmnuss Bier noch am ehesten mit einem normalen Bier vergleichbar ist, das Aroma ist sehr dezent. Ganz anders beim mit Mango aromatisierten Bier, das Bier ist deutlich süßer, der Alkoholgehalt nur noch die Hälfte und das Mangoaroma ist schon sehr extrem! Das Mangoaroma sorgt dafür das das Getränk kaum mehr etwas mit einem Bier zu tun hat wie wir es eigentlich kennen.

Mongozo Bier | Web | Twitter | Facebook

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