Bloggertreffen im Schwarzwald

Bereits seit vielen Jahren treffen sich einige Blogger in einer gastronomischen Einrichtung irgendwo in Deutschland um dem gemeinsamen Hobby dem Genuss zu frönen.

Jägerstüble Oberharmersbach

 

Dabei geht es entspannt zu, jeder kann machen was er mag, kann sich am Programm beteiligen oder sein “eigenes Ding durchziehen” und nur am Abend am gemeinsamen Tisch Platz nehmen.

Also, für kurzentschlossene, auf geht es am 24. Januar 2015 in das Holderbachtal, ein wunderschönes Seitental von Oberharmersbach im spektakulären Mittelschwarzwald.

Wer mag kann früher anreisen und übernachten, oder nur am Samstag kommen, das entscheidet jeder für sich selber. Jeder Teilnehmer tut dies auf eigene Rechnung, so kann jeder tun und lassen wie er will :-)

Programm

Freitag 23. Jan.15

  • Eintreffen erste Blogger am späten Nachmittag
  • Gemütlicher Abend und Kennenlernen bei Steaks,  Schnitzel, Salate und vielen Leckereien aus „Martins Küche“. Treffpunkt: 19 Uhr im „Jägerstüble“, Sonja Wurth (www.jaegerstueble-oberharmersbach.de)

Samstag, 24. Jan.15

  • 8:00 – 9:00 Uhr Frühstücksbuffet im „Jägerstüble“
  • 9:30 Uhr Abmarsch und kleine Wanderung zu „Danises Hofladen“ (www.danises-hofladen.de)
  • 10:30 Uhr Besichtigung des Betriebes
  • 11:30 Uhr kleines Schwarzwälder Vesper in „Danises Probierstube“ und anschließende Diskussion mit Inhaber Markus Schwarz „Wie funktioniert Selbstvermarktung im Schwarzwald“
  • 14:30 Uhr Besichtigung und Schnapsprobe bei „Petersepps Brennhiesli“ (http://www.brennhisli.info)
  • Ab 19 Uhr gemütlicher Abend im Jägerstüble, mit badische Käsknepfli, viel Salat, Bier und Wein.
  • 24 Uhr Mitternachtswanderung bzw. –Rodelfahrt.

Sonntag, 25. Jan.15

  • Frühstück im Jägerstüble
  • Ab 10 Uhr Frühschoppen, Gespräche und Verabredung für „Blog trifft Gastro 2016“
  • Verabschiedung mit Schwarzwälder Grüßen

Alle weiteren Infos, insbesondere Anmdledung, Anfahrtsbeschreibungen oder die Kontaktdaten bei der diesjährigen Gastgeberin und bloggenden Wirtin Sonja Wurth vom Jägerstüble in Oberharmersbach direkt dort im Jägiblog!

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Blauschwäbische Diletonkels genießen den Lemberger vom Weingut Brendel

Ein Gastbeitrag von Friedrich Rau

Swabianle auf Twitter Blauschwäbische #Diletonkels genießen den #Lemberger von Christian Brendel. #Weinrallye81

Swabianle auf Twitter Blauschwäbische #Diletonkels genießen den #Lemberger von Christian Brendel. #Weinrallye81

Heuer nahm ich, ein Remstäler Nebenerwerbswengerter, zum ersten Mal beim Weinwichteln im Rahmen der Weinrallye teil. So war meine Freude groß, als ich kurz vor Weihnachten das Päckchen aus der Südpfalz in Händen hielt. Dort fand ich eine Flasche 2012er „Blaufränkisch“, also ein Lemberger. Der Jungwinzer Christian schrieb mir hierzu, dass er nach Erhalt meiner Adresse seine Weinauswahl korrigierte. Wenn er einen Wein in das Schwabenland verschicke, dann müsse das schon ein Lemberger sein. Und zwar der erste, den er ausgebaut hat. Eine gute Wahl.
Christians Lemberger und einen hießigen unserer Genossenschaft durften meine Gäste blind verkosten. Als Einschenker trank ich sehenden Auges mit. Und der Clou am Ende der Blindverkostung war, dass sich beide festlegten, dass der Südpfälzer, sozusagen aus der Lembergerdiaspora, der hießige wäre. Wobei Hänses ursprünglich richtiger Tipp erst auf der Zielgerade kippte. So legte Tommy darauf Wert, uns im Tweet als „Diletonkels“ zu bezeichnen, eine „Dilettante“ war ja auch nicht anwesend.

Über den unsrigen soll hier nicht berichtet werden, dem Lemberger des Wichtels steht nun die ganze Aufmerksamkeit zu. Gleich beim Einschenken gefiel uns seine dunkle lembergertypische Farbe. Ein kräfiger Duft wehte durch unsere Nasenflügel. Wir tippten auf die Aromen der Sauerkirsche. Genauso kräftig entfaltete sich der Wein auch beim Trinken.
Durchaus mit Ecken und Kanten, was ihm gut steht. Die Diletonkels legen sich fest, dass dieser Wein im Holzfass gelegen ist. Die Präsenz der Tannine verträgt dieser gehaltvolle Lemberger „einwandfiffi“. Als schwäbisch bescheidener Gastgeber reichte ich meinen Gästen ein schlichtes Vesper. Wir waren uns aber schnell einig, diesem Blaufränkisch hätte auch ein herzhaftes Wildgericht gebührt. Oder zumindest ein knuspriger Gänseschlegel. Der Lembergerpreis „Vaihinger Löwe“ wird im Enztal verliehen. Wir drei Remstäler verliehen aber Christians Wein die güldene Brezel am Flaschenhals und teilen ihm folgendes schwäbische Lob mit:

Sein Blaufränkisch kann sich „au im Ländle blicka lassa“!

Meinen Wichtelwein, eine 2012er Spätburgunderauslese der Remstalkellerei, durfte ich an Susanne Werth-Rosarius schicken. Über ihren bereits erschienenen Bericht auf hundertachtziggrad.blogspot.de habe ich mich sehr gefreut. Eines möchte ich noch ergänzen. In der Auslese sind nicht nur meine Trauben drin, sondern die aller Familien unseres örtlichen Weinbauvereins. Gerne leite ich dem Weinbauverein Susannes schöne Zeilen über unsere „ortsbezogene“ Auslese aus Remshalden weiter.

Info Weinrallye:

Wer eine Weinrallye mitmachen möchte ist willkommen dies zu tun, Blog und öffentliche Facebookseiten sind uns als Plattform für Weinrallye Artikel willkommen. Wem eine entsprechende Webseite fehlt kann gerne das Winzerblog für seine Veröffentlichung nutzen, bitte einfach bei mir melden.

Die aktuelle Weinrallye #81 welche Anlass für dieses Artikel war, wurde ausgerufen von Susanne Werth-Rosarius vom hundertachtziggrad° Blog

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Die Deutschen sind zurück

Am 17. Oktober 2014 ergab sich für mich die Gelegenheit zumindest oberflächlich ein neues Land kennen zu lernen, Weissrussland. Wir begleiteten Freunde nach Loßburg in das Kinzighaus zur Veranstaltung Filmwelten.

Was uns dort geboten wurde las sich bereits im Vorfeld wunderbar und es zeigte sich direkt vor Ort noch viel schöner, denn der Abend bot alles was einMmensch gerne hat. Information, Essen & Trinken, nette Gesellschaft, schönes Ambiente, Musikalische Unterhaltung.

Im Mittelpunkt stand der Film “Die Deutschen sind zurück” von Sebastian Heinzel.

Ich kann mich nicht erinnern wann ich dass letzte mal so berührt war von einem Film, wie an diesem Abend. Ganz ruhig und angenehm erzählt Sebastian Heinzel in seinem Film die Geschichte rund um das Workcamp Projekt von Ulrike Jaeger in Weissrussland.

Da ist zum einen Susanne Jaeger, die vor 18 Jahren ein Projekt in Weissrussland startete welches nun in diesem Film vorgestellt wird. Mit Jugendlichen aus ihrer Region und aus Weissrussland besuchen sie in der Provinz bedürftige Omas und Opas und renovieren deren Häuser. Bei einem dieser Besuche war Sebastian Heinzel mit seiner Kamera dabei und hat die Begegnungen dokumentiert.
Es sind Begegnungen die berühren, etwa wenn die Jugendlichen auf Zeitzeugen treffen die das Minsker Ghetto überlebten oder wenn sie Kriegsgräber besuchen. Ihr Umgang mit den Alten Menschen und ihre Begegnungen mit der Armut lassen deutlich werden dass sie Teil eines Projektes sind dass sie vermutlich nie vergessen werden und

Die Deutschen sind zurück (Teaser) from Heinzelfilm on Vimeo.

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Eine Orgie feiern mit einem Pfälzer Pinotage

Manchmal überkommt einen die Lust auf auf etwas aussergewöhnliches, etwas besonderes, etwas nicht alltägliches. Als ich las, dass heute eine Weinrallye zum Thema Pinotage statt findet habe ich mich dazu entschlossen einen aussergewöhnlichen Wein zu verkosten, einen Wein abseits der Norm. In diesem Fall übrigens auch Abseits meiner preislichen Norm für Flaschenwein.

Pinotage. Die Rebsorte kenne ich in- und auswendig, habe ich doch auch viele zehntausend Liter davon produziert und einige wenige davon selber getrunken. Aber das schwelgen in lang vergangenen Zeiten bringt ja nichts, vor allem bringt es mich hier und jetzt geschmacklich nicht weiter.

Nach meiner Rückkehr aus Südafrika trug ich immer die Idee in mir, einmal in Deutschland Pinotage anzupflanzen. In der Tat glaube ich dass der Anbau klimatisch keine Probleme machen sollte, im Gegenteil, es sollte gut passen. Für mich selber hat sich dieser Gedanke jedoch nie realisiert, es hat sich nie ergeben. Egal, macht ja nichts, denn nicht weit weg von hier, drüben in der Pfalz gibt einen Winzer der genau das umgesetzt hat und Pinotage im Sortiment führt.

Diesen Wein habe ich mir besorgt, ich wollte unbedingt wissen wie sich diese Rebsorte in Deutschland präsentiert und anfühlt.

Der Wein:

Dorst & Consorten
2011 Pinotage
Dorst & Bietighöfer

www.weingut-bietighöfer.de

Der Wein ist im dortigen Online Shop für € 25,50 zu haben

Auf dem Etikett weiter zu lesen:

Dorst, Stefan, weinforschender Weltreisender, “Flying Winmemaker” in internationalen Kellern und dennoch wurzelfestes Pfälzer Gewächs hat den Ausbau dieses Weines maßgeblich begleitet. In Cooperation mit dem Consortium von geschätzten Pfälzer Winzer-Collaborateuren entsteht eine feine Collection markanter, consequenter, nicht conventioneller Weine für die Connaisseure eines unikaten Geschmacks.

Na ja, die Flasche und der Text lassen jetzt nicht wirklich Rückschlüsse auf den Wein zu, gut so, denn ansonsten gäbe es ja keinen Grund zu probieren. Also, Butter, Gläser Brot und Vesper auf den Tisch und los gehts.

Meine Erwartungshaltung war hoch, sehr hoch, irre hoch, so hoch wie sie der wein niemals zu erfüllen in der Lage war. Ich wollte in Erinnerungen schwelgen, meiner Freundin von meinem Abendeuer in Südafrika erzählen, eben einfach die Vergangenheit mit der Gegenwart verbinden.#

Ich rieche nix, das ist ein fettes, dickes, molliges, Weinmonster welches völlig nach neue Weinwelt schmeckt aber mit Pfalz eigentlich nix zu tun hat.

Ach Mensch, ich wollte doch die feine Nase, das Aromenspiel von schwarzen Johannisbeeren, Kirschen und falls möglich ein wenig Erdbeermarmelade. Wehmütig denke ich an die feinen Pinotages der Region rund um die Bottelary Hills, Namen die Ende der 80er Jahre kaum jemand kannte, Kaapzicht ist so einer zum Beispiel.  Griffige Weine, gute Tanninstruktur und vor allem feine fruchtige Aromen.

Und der Pfälzer? Na der ist sanftmütig, ganz weich, ja kuschelig und flauschig, cremig und schmelzig, das komplette Maul ausfüllend, nahezu perfekt produziert, würzig, automatisch greift man erneut zum Glas und holt sich mehr von diesem Stoff in den Mund. Es könnte ein wein sein der süchtig macht wenn die Stimmung passt.

Es fühlt sich groß und modern an, aber ich bin altmodisch, darum fehlt mir was. Tannin. die Abwesenheit von Gerbstoff irritiert mich, ja sie stört mich und es schmeckt mir nicht. Ich bin beleidigt. Die Aromatik ist die eines modernen Rotweines aus der neuen Weinwelt, ich rieche vor allem Schokolade. Ob weiße oder dunkle Schoki, vermag ich nicht zu sagen. Aber wie schon erwähnt, erwartet hatte ich ja ganz was anderes.

So etwas ist blöd, denn der Wein ist wunderbar. Also, den Stopfen wieder drauf und das Vesper ohne Pinotage beendet. Das war gut, der Pinotage durfte ein paar weitere Stunden stehen und kam dann erneut zum Essen auf dem Tisch. Anstatt Gänseblümchenkäse gibt es jetzt Pizza dazu. Es ist Abend, Rotweinzeit, Sonnenuntergang, alles passt, alles ist stimmig. Wir freuen uns auf den Wein wie kleine Kinder auf ein Eis, wir haben Lust drauf!!

3 Pizzavariationen haben wir gemacht, zuerst Tomate und Mozarella, dann Tomate, Mozarella, Basilikum und Paprika und dann eine mit Bergkäse, Knoblauch, Zwiebeln, Tomaten und Champignos. Natürlich alles frisch, alles selber gemacht.

Der dicke Wein passt perfekt mit dem Essen zusammen. Vor allem als die Pizza mit der Paprika auf den Tisch kommt, köstlich. Unser Essen ist so Aromengeladen, es duftet nach Käse, Pilzen und Knoblauch. Da ist kein Platz für Cassisaroma, Schokolade ist gut, Schokolade passt und ist super!! Alles mischt sich im Mund der kaum alles aufnehmen kann, hie und da rinnt die Sauce das Kinn hinunter, schlürfen, schlecken …. mich erinnert das alles an eine Orgie, … zum Schluss bleibt nur noch die Finger genüsslich abzulecken und den allerletzten Schluck Rotwein auszuschlürfen, sich zurücklehnen und dem ganzen nochmal nachfühlen.

Mein Fazit.
Das war eine super Pinotage & Pizza Orgie

 

Info Weinrallye:

Wer eine Weinrallye mitmachen möchte ist willkommen dies zu tun, Blog und öffentliche Facebookseiten sind uns als Plattform für Weinrallye Artikel willkommen. Wem eine entsprechende Webseite fehlt kann gerne das Winzerblog für seine Veröffentlichung nutzen, bitte einfach bei mir melden.

Die aktuelle Weinrallye #76 welche Anlass für dieses Artikel war, wurde ausgerufen von Peter Züllig auf dem Blog Sammlerfreak und trägt das Thema “Pinotage – der Ungeliebte”

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Wiesenbauern Hofmühle Tennenbronn

Dieses Jahr hat es mich am Deutschen Mühlentag nach Tennenbronn verschlagen, dort war die Wiesenbauernmühle für Besucher geöffnet.

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Links: Deutsche Gesellschaft für Mühlenkunde | Teilnehmende Mühlen aus Baden-Württemberg | Wiesenbauern Hofmühle Tennebronn |

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Zuccini

Als der liebe Gott ganz zum Schluss nach der ganzen Arbeit die Welt zu erschaffen nur noch viel Wasser, ein wenig grüne Farbe und keine Geschmacksstoffe übrig hatte, hat er die Zuccini erfunden. Aber damit nicht genug, offensichtlich hat er vor allem den liebenswerten, fantastischen und wunderbaren weiblichen Wesen dieser Welt ein Gen eingesetzt das sie denken läßt Zuccini würde gut schmecken ….

Nix für ungut, aber das mußte ich jetzt einfach mal loswerden und eine Weinempfehlung fällt mir jetzt dazu auch keine ein!

Vielleicht sollte ich mal versuchen das Zeug zu vergären :-)

Foto von Zuccinis

von Simon Speed (Eigenes Werk) [CC0], via Wikimedia Commons

Und ja, Zuccini kann man essen und sie ist sogar gesund, aber EIGENgeschmack hat sie trotzdem keinen.

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Stadtrundgang Visbek

Im Rahmen der Veranstaltung Blog trifft Gastro in Visbek Ende Januar 2014 hat uns Ludger Freese einen Stadtrundgang organisiert und spendiert. Gerbert übernahm dabei nicht nur excellent die Rolle des Stadtführers, sondern auch die des Gastgebers zu Kaffee und Kuchen im Vereinsheim des Geschichtsvereins Visbek.

Alles in Allem war das ein doch überraschender Rundgang, so hätte ich ganz bestimmt niemals erwartet eine Replik der Grotte von Lourdes in Visbek anzutreffen. Ein kurioses Denkmal aus dem Jahre 1906, erbaut aus Steinen importiert aus Südfrankreich!

Am meisten beeindruckt hat mich jedoch die Bibel in der St. Vitus Kirche. Eine Bibel komplett von Hand geschrieben von Visbeker Bürgern!

Vielen Dank für diesen kurzweiligen Rundgang Ludger und Gerbert!

Visbek: Web | Wikipedia | Google Maps |

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Filed under Unterwegs

Die Reben treiben aus

Es ist ja jedes Jahr wieder spannend zu sehen wie die Weinreben austreiben. Es ist ein Naturschauspiel ohne Gleichen, scheint es doch so zu sein als beginnt das Wachstum aus dem Nichts.

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Filed under wo der Wein wächst

Das Rottweil Weblog macht einen Ausflug zum Affenberg

Witzig, heute Morgen in Rottweil habe ich Werbung für das umstrittene Rottweil Blog gesehen, wild plakatiert an Stromkästen, Schildern, Ampeln und sinnigerweise auch an Mülleimern. Neben der Adresse ist ein QR Code abgebildet der wohl ursprünglich auf die beworbene Webseite führen sollte, aber dem Rottweilblogger, bzw seinen plakatierenden Kumpels ist ein Fehler unterlaufen und sie haben zum Affenberg Salem verlinkt, was in diesem Fall ohnehin die bessere Adresse ist.

Gnhihihi - Nichts als die Wahrheit - DerQR Code führt zum

Gnhihihi – Nichts als die Wahrheit – Den QR Code zu verwenden lohnt sich

Rottweil ist, eine in vielerlei Hinsicht kuriose Stadt. Verfolgt man ein wenig die sehr übersichtliche Medienlandschaft dieser Stadt, dreht sich derzeit viel um einen anonymen Blogger, das Rottweil Weblog oder das Schantle Blog oder wie sie es auch immer nennen wollen.

Ich blogge ja nun schon viele Jahre, ich habe viele Blogs kommen und gehen gesehen, natürlich auch anonyme. In Deutschland ist derzeit für private Blogs kein Impressum nötig, wenngleich vor allem die Damen und Herren der Printmedien gerne etwas anderes erzählen.

Es ist egal wer sich hinter diesem Blog verbirgt, die einzige Möglichkeit solchen Hasstiraden keine Bühne zu geben ist der alte Grundsatz des Internet, “do not feed the Trolls” Solche Webseiten sollten eigentlich nicht erwähnt werden, vor allem sollte man sie niemals verlinken und noch viel weniger dort kommentieren.

Im Moment hat der anonyme Rottweil Blogger die Hoheit im Netz, da er der einzige ist der Inhalte über die Stadt Rottweil über das Medium Weblog liefert. Das ist spätestens dann vorbei, wenn sich weitere Blogger in der Stadt finden und Inhalte produzieren. Gerade den angegriffenen Personen und Institutionen empfehle ich ein Blog zu registrieren, das in irgendeiner Form den Namen Rottweil im Titel trägt, dann ist das anonyme WordPressblog bald  nicht mehr im Mittelpunkt. Ich werde das Meinige dazu beitragen und ein wenig über Rottweil bloggen wie ich es erlebe.

Weblinks:
Troll | wikipedia
QR Code | wikipedia
Rottweil Weblog | rottweil.wordpress.com
Du willst auch bloggen? Hier kann man direkt loslegen | wordpress.com

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Ein Bobotie, ein Shiraz, Tsotsie und ein Dankeschön an die Piratenpartei

Zur Bundestagswahl 2013 habe ich mit meiner Partnerin gewettet dass die Piratenpartei den Einzug in den deutschen Bundestag schaffen würde, ich war mir so sicher dass ich den Wetteinsatz mutig in die Höhe getrieben habe.
So stimmte ich zu als wir als Wetteinsatz ein vollständiges Abendessen vereinbarten.

Und dann – und dann nahm das Trauerspiel der Bundestagswahl 2013 seinen Lauf! Was die Piraten ablieferten war jämmerlich, trotz NSA Skandal waren sie nicht in der Lage die Menschen für sich zu gewinnen, im Gegenteil, selbst eingefleischte Netzaktivisten kehrten ihnen den Rücken. Sehe ich mir an was die Piraten in den einzelnen Landtagen leisten überlege auch ich mir in Zukunft ob eine Piratenstimme nicht doch eine vergeudete Stimme ist.

Aber egal, hier soll es ja nicht um Politik gehen, sondern um das Gegenteil davon, um Genuss! Ich habe also gekocht. Mein Kochthema war Südafrika und ausgesucht habe ich mir mein südafrikanisches Leibgericht Bobotie, dazu bunten gemischten Salat, einen südafrikanischen Shiraz und hinterher dann noch den Oscar prämierten südafrikanischen Film Tsotsie.

Das Bobotie

Bobotie ist für mich Inbegriff südafrikanischer Küche, vereint es doch wirklich alle Kulturen und Möglichkeiten des Landes in einem Gericht . Kaum ein Essen habe ich während meines 3 jährigen Aufenthaltes dort so sehr gemocht wie Bobotie, kaum ein Essen habe ich seit meiner Rückkehr nach Deutschland mehr vermisst als dieses Bobotie. Um es vorweg zu nehmen, es hat geklappt, alle haben die Teller leer gegessen und der Geschmack hat nahezu gänzlich dem entsprochen was ich mir vorstellte. Oft ist es ja so, das sich gerade Geschmacksbilder im laufe der Jahrzehnte verklären und dann kaum mehr reproduzierbar sind.

Also hier ist es das Bobotie Rezept für 4 Personen, im Original im Kapstadtmagazin zu finden:

500 g Rinderhackfleisch
1 Brötchen
2 Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
3 Eier
50 g Rosinen
2 EL Mango-Chutney
50 g Mandelblättchen
125 ml Milch
2 St Bananen
1 EL Zitronensaft
und zum würzen
3 TL Currypulver
Schwarzer Pfeffer
Muskatnuss
Salz

Zubereitung

Das Brötchen in Wasser einweichen und gut ausdrücken.
Das Brötchen, feingehackte Zwiebeln und Knoblauch, Rosinen, Mango-Chutney, Mandelblättchen und ein Ei zum Fleisch geben und gut vermischen.
Mit Salz, Pfeffer, 2 TL Currypulver und dem Zitronensaft würzen.
Fleischmasse in eine gefettete Auflaufform füllen, glatt streichen und bei 220 Grad im vorgeheizten Ofen 20 Minuten backen. Währenddessen Milch und die restlichen zwei Eier vermischen und mit Salz, Muskat und Curry würzen.
Geschälte Bananen in Scheiben schneiden und auf dem Auflauf verteilen. Die Eiersauce darüber geben und noch einmal 15-20 Minuten backen.

Super! Das war super und es hat fast genau so geschmeckt wie jenes das ich aus meiner Zeit am Kap der guten Hoffnung kannte. Nächstes mal werde ich ein wenig den Knoblauch reduzieren und die Currygabe erhöhen und dann passt es perfekt! Ich habe dazu noch ein Schüsselchen mit Kokosraspeln auf den Tisch gestellt, wer möchte konnte sich die noch über das Bobotie streuen, eine Variante die im obigen Rezept nicht vorgesehen ist , ich aber in Südafrika oft so genossen habe. Ich mag es mit Kokos, ich finde es gibt dem Gericht noch mehr geschmacklichen “Kick” als es ohnehin schon hat.

Der Wein 2011er Shiraz Moonlight Stellar Organics

Auch am Wein gab es nichts auszusetzen, ein einfacher, unkomplizierter Wein der perfekt gepasst hat. Der Wein war günstig, wenn ich mich recht entsinne habe ich im Bioladen um die 6 Euro dafür bezahlt, das ergibt dann ein wirklich ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältniss das kaum zu toppen ist!! Um die Geschichte des fairen Weines möchte ich mich später einmal in meinem Weinblog ausführlicher widmen, ich finde da gibt es einige interessante Aspekte.

Mehr zum Wein und dem Projekt findet sich auf der Webseite von Stellar Organics

Der Film Tsotsie

Nun ja, der Hauptgrund für die Ausleihe des Filmes war zunächst einmal der Name Tsotsie, weil einfach mein damaliger Vorabeiter im Weinkeller ebenfalls diesen Namen trug. Auf den zweiten Blick zeigte sich das Tsotsie ein mit positiven Kritiken und Filmpreisen (inkl. Oscar) überhäufter Film ist. Wikipedia schreibt zur Handlung:

In den Vorstädten der südafrikanischen Stadt Johannesburg hat der 19-jährige Tsotsi (Presley Chweneyagae) alle Erinnerungen an seine Kindheit verdrängt. Vor seinem alkoholsüchtigen Vater flüchtete er, als die Mutter an Aids starb. Früh verwaist, hat er sich eine zweifelhafte Existenz als Anführer einer kleinen Gang aufgebaut – als „Tsotsi“ eben, was im Straßenslang schlicht Gangster oder Schläger bedeutet. Mit seinen Freunden stiehlt und prügelt Tsotsi im Vorbeigehen und schreckt auch vor Mord nicht zurück. Doch Boston stellt ihn nach dem sinnlosen Mord an einem Geschäftsmann zur Rede. Er solle etwas von sich preisgeben, wenigstens seinen richtigen Namen. Tsotsi fühlt sich von den Nachfragen unter Druck gesetzt und schlägt den anderen brutal zusammen. Boston wird bleibende Schäden davontragen.

Tsotsi flüchtet. In einem reichen Vorort überfällt er spontan eine junge Frau, schießt auf sie und stiehlt ihren Wagen. Er baut vor Schreck einen Unfall, als er das drei Monate alte Baby auf der Rückbank bemerkt. Nach kurzem Zögern steckt er das Kind zu den anderen erbeuteten Dingen in eine Papiertüte und nimmt es mit in seine Welt. Da er mit der Betreuung des Babys überfordert ist, zwingt er Miriam, eine alleinstehende Mutter, das Kind zu stillen. Sie bietet ihm an, sich um das Baby zu kümmern.

Tsotsi baut eine zärtliche Beziehung zu dem kleinen Kind auf und entsinnt sich seiner eigenen Kindheit. Dabei erinnert er sich daran, dass er als David geboren wurde, und entscheidet sich, nachdem Miriam ihn nach dem Namen des Kindes fragt, das Kind David zu nennen. Daraufhin beginnt er seine bisherige Einstellung zu überdenken, nimmt seinen verprügelten Freund Boston auf und will sein Leben ändern. Doch der Vater und die infolge des Überfalls querschnittgelähmte Mutter des Kleinen suchen nach ihm. Nach wenigen Tagen überredet Miriam Tsotsi, das Kind zurückzugeben. Vor dem Tor der Eltern greift die Polizei Tsotsi auf.

Für Menschen die einen Bezug zu Südafrika haben, ist dieser Film wohl ein muss, wer auf seichte Unterhaltung aus ist wird eher enttäuscht.

Rundum es war es ein schöner gelungener privater Mottoabend, ich bedanke mich ausdrücklich bei der Piratenpartei das sie uns dies ermöglicht hat.

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